Adventsverlosung für schlaue Kids #Werbung

20161217_191141

Der Duden Verlag dürfte jedem ein Begriff sein. Er existiert bereits seit 130 Jahren und ich weiß gar nicht, wie oft ich auf der Internetseite schon nach Rat gesucht habe, wenn ich mir bei der Rechtschreibung nicht sicher war – während der Schulzeit, meinem Studium, bei Bewerbungen, in der Redaktion und auch als Blogger.

Deshalb habe ich mich besonders gefreut, als vom Duden Verlag die Anfrage kam, ob ich mit Lennox einen Übungsblock testen möchte. Ich entschied mich für einen Übungsblock mit Schreibübungen für Zweitklässler aus der Reihe „Mit Paul unterwegs“. Bisher kannte ich nur die Vorschulübungen aus dem Duden Verlag, die Lennox ab und zu gerne gemacht hatte und an denen neuerdings Ida ihren Spaß hat. Während ich diese Vorschulübungen durchaus kritisch sehe und denke, finde ich die Übungsblöcke für Schulkinder wirklich klasse!

Spielen statt Lernstress

Der Hase Paul und seine Freunde führen die Kinder durch die spielerischen Übungen. Es sollen z.B. Wörter in die alphabetisch richtige Reihenfolge gebracht werden, fehlende Vokale und Umlaute ergänzt werden, es werden Singular und Plural geübt, Wörter im Wörtergitter gesucht, die Groß- und Kleinschreibung geübt und vieles mehr.

20161217_191641

Nachdem Lennox angefangen hatte, wollte er gar nicht mehr aufhören. „Mama, das macht viel mehr Spaß als das, was wir in der Schule machen!“ Es ist tatsächlich so, dass wir das Glück haben, dass Lennox ein sehr guter Schüler ist. Deshalb machen wir zu Hause über die Hausaufgaben hinaus, nichts weiter für die Schule. Doch beim Schreiben könnte er tatsächlich noch etwas Übung brauchen, nur möchte ich ihn dazu auch nicht zwingen. Die Duden Übungsblöcke sind aber eine spielerische Abwechslung und machen ihm einfach Spaß – und ganz nebenbei verbessert er seine Rechtschreibung. Besser geht’s doch nicht!

Fazit: Für SchülerInnen die noch etwas Übung in bestimmten Bereichen brauchen und die freiwillig sonst nicht so gerne üben, ist die „Mit Paul unterwegs“- Reihe super geeignet. Die Aufgaben sind altersangemessen und gut zu schaffen. Wir werden sie auf jeden Fall weiter zur Hilfe nehmen – immer dann wenn er Lust dazu hat, an Regennachmittagen, auf Zug- und Autofahrten, im Wartezimmer beim Arzt…

Verlosung:
Und nun könnt ihr gewinnen! Zu Verlosen gibt es zwei Übungsblöcke „Richtig rechnen„, sowie ein „Lustiges Lesetraining“ – ein Buch mit Lesegeschichten und dazugehörigen Übungen.

20161217_200312

Und so könnt Ihr teilnehmen:
Hinterlasst mir einfach einen Kommentar (hier oder bei Facebook) und teilt mir mit, was ihr gewinnen möchtet und für wen. Wichtig: Ich muss Euch kontaktieren können, darum hinterlasst mir bitte auch eine Email-Adresse (die könnt Ihr mir auch per Mail an mama-schreibt@web.de senden, wenn Ihr sie nicht öffentlich auf dem Blog haben wollt).

Ausgelost wird am 28.12.2016.

Viel Glück und frohe Weihnachten!

(Rechtsweg und Barauszahlung ausgeschlossen.)

#Lieblinks der Woche

spider-web-with-water-beads-921039_1280

Warum Weihnachten feiern, wenn man nicht gläubig ist? Geht das überhaupt? Ja, geht, sagt Anna Frost: „Weihnachten ohne Religion? Das geht.“

Kennt Ihr auch diese Wut aufs Kind, die einen manchmal packt? Jenseits der Stille Weiterlesen

„Den Weihnachtsmann gibt’s gar nicht, oder?“

christmas-eve-1846481_1920

Heute ist es passiert… Mitten im größten Flurchaos – Jacken, Mützen, Handschuhe auf dem Boden – Carlotta musste unter großem Protest in ihre Wintersachen gesteckt werden, damit wir uns auf den Weg zum Kindergarten machen konnten, um Ida einzusammeln. Und mitten in dieser Aufbruchstimmung, in diesem denkbar ungünstigsten Moment, stellt Lennox mir die Frage aller Fragen: Weiterlesen

Jeder wie er mag #Bastelgate

20161118_105143

Es ist was los in Bloggerhausen… Patricia vom Blog dasnuf hat über Adventskalender gebloggt und darüber, dass sie das Basteln anderer Mütter unter Druck setzt und ZACK, holen die Bastelmuddis (zu denen ich auch gehöre) zum Gegenschlag aus. Die Vorweihnachtszeit wäre ja sonst auch zu eklig besinnlich, wenn es nicht kurz vorher nochmal einen Shitstorm geben würde. Normalerweise halte ich mich bei sowas ja gerne raus, aber da gebe ich jetzt auch mal kurz meinen Senf zu ab, weil ich echt genervt bin. Wen auch immer das interessiert.

Ganz ehrlich? Ob basteln oder kaufen, ob Schoko oder Spielzeug – was andere Mütter machen, ist mir sowas von schnuppe… und da frag ich mich schon, was los ist mit jemandem, der sich davon unter Druck gesetzt fühlt. Warum? Ich finde, als Erstmutter kann das vielleicht schon mal sein. Doch irgendwann ist man doch dann voll und ganz in seiner eigenen Mutterrolle angekommen, oder? Schaut nicht mehr nach rechts und links, sondern hat seine eigene Meinung, seinen eigenen Weg gefunden und vor allem das Selbstbewusstsein, dass es ok ist, so wie man es macht? Weil man sich selbst und seine Kinder besser kennt als jemand sonst. Wenn ich mich also aufrege über Mütter, die basteln (tragen, stillen, arbeiten/nicht arbeiten…), ist das dann nicht ein Zeichen dafür, dass ich noch nicht angekommen bin bei mir selbst?

Die Sache mit dem Konsum

Die Diskussion zum #Bastelgate ging auf Twitter weiter und worin ich Patricia Recht gebe: Es ist ein Konsumthema.

Weiterlesen

10 Dinge, die ich von meinen Kindern gelernt habe

20160913_090031

Oder: Kinder machen schlau.

Denkt Ihr auch oft: Wow, was meine Kinder schon alles wissen! Das hab ich in dem Alter nicht gewusst! Mir geht es oft so. Eigentlich weiß ich gar nicht mehr so genau, wofür ich mich als Kind eigentlich begeistert habe. Und auch die Erziehung war damals einfach anders, denke ich. Ich erinnere mich nicht daran, dass ich mit meinen Eltern jemals ins Museum gegangen bin oder wir Bücher zu Sachthemen gelesen haben. Das ist mit meinen Kindern heute ganz anders und vor allem mein Sohn hatte immer so Phasen, wo er sich für bestimmte Dinge ganz besonders begeistert hat und alles aufgesaugt hat wie ein Schwamm. Und ich habe sozusagen mitgelernt. Weiterlesen

Ausnahmsweise

20160624_171715

Es war ein wunderschöner Spätsommertag. Vermutlich einer der letzen Tage des Jahres an denen es bis spät abends schön warm bleibt. Wir haben uns nachmittags mit Freunden auf der Kinder- und Jugendfarm getroffen, ein Ort der mich immer so tiefenentspannt wie kein anderer. Die Kinder haben gespielt, barfuß und mit zerzausten Haaren: sie haben getobt auf dem Heuboden, beim Fussballspielen und auf dem Trampolin. Haben gechillt beim Picknick im Obstgarten und beim Füttern und Streicheln der Kaninchen und Meerschweinchen. Haben Quatsch gemacht, beim Abkühlen am Rasensprenkler. Sind versunken, in ihren Spielen und Geschichten. Ich hatte Zeit, mich mit meiner Freundin zu unterhalten und auszutauschen und einfach nur meine Kinder beim Zufriedensein zu beobachten.

Weiterlesen

Oh, Annika…!

villa-kunterbunt-905347_1920

    (mit #Verlosung ganz unten)

Astrid Lindgren ist ja so etwas wie die heilige Kuh der Kinderliteratur: Sie wird bis heute hoch geschätzt und verehrt und ihre Bücher rufen in uns eine ganz bestimmte Bullerbü-Sehnsucht hervor. Meine Generation vergibt Namen an ihre Kinder, die diese Sehnsucht wiederspiegeln: Lasse, Ole, Lotte / Lotta, Ida, Michel, Mattis… Namen, die nach Freiheit, Latzhosen, dreckigen Kinderfüßen, aufgeschrammten Knien und Streichen klingen. Die nach Sommerwiese duften und nach Kirschen schmecken. Namen, die wiederspiegeln, was für eine Kindheit wir unseren Kindern wünschen: Eine, die die meisten von uns ihnen heute nicht bieten können, da die meisten von uns eben in keinem Bullerbü leben. Weiterlesen

Versteckspiel

Pixabay.com

Oder: Ich tauch dann mal ab!

Es ist Wochenende und das bedeutet oft ein fröhliches gewitztes Versteckspiel zwischen meinem Mann und mir.

Es beginnt vielleicht damit, dass ich das morgendliche Chaos aus drei tobenden Kindern in unserem Bett verlasse und mich ins Hochbett im Kinderzimmer verkrümel. Es ist sogar schon vorgekommen, dass ich mich im mittleren Bett des dreigeschossigen Bauwerks versteckt habe, da dauert es länger, bis man gefunden wird. Weiterlesen

Sommer 2016… (Teil 2, Holland)

20160825_200347

So entschleunigt wie unser Dänemarkurlaub ging es auch im zweiten Teil unserer Reise weiter. Eine Freundin von mir kam alleine mit ihren beiden Mädchen mit und wir trafen uns im Ferienhaus in Julianadorp. Da sie in der Nähe von Köln lebt, hatte sie keine allzu lange Anfahrt, dennoch habe ich größten Respekt davor, dass sie sich mal eben so mit zwei kleinen Kindern (4 Jahre und 11 Monate) ins Auto setzt und das macht. Weiterlesen

Sommer 2016… (Teil 1, Dänemark)

20160818_192134

Lange haben wir darauf hingefiebert, so wie Familien ihrem Urlaub entgegenfiebern: lechzend, verzweifelt und aus dem letzten Loch pfeifend. Endlich gemeinsame Zeit! Wir sind für eine Woche nach Dänemark gefahren und danach dann noch für eine Woche nach Holland. Beide Male begleiteten uns Freunde. In Dänemark hatten wir eine andere Familie mit zwei Kindern dabei. Wir kennen uns, seitdem Lennox 1 Jahr alt war – genau so alt wie seine Freundin Lara. Laras Bruder Tom ist so alt wie Ida. Und Lara und Tom heißen natürlich eigentlich ganz anders – das spielt für Euch aber keine Rolle. Weiterlesen