Ein (sehr detailliertes) Protokoll eines ganz normalen (Wochenbett-)Tages

… und gleichzeitig die Erklärung, warum die kleinste Kritik uns die Decke hochgehen lässt!

Ich fürchte ich muss heute mal jammern. Das tue ich ja eigentlich nicht so gerne, aber manchmal muss es halt mal sein. Das Bloggen ist ja oftmals auch Psychotherapie-Ersatz. Und da bereits das Protokoll eines ganz stinknormalen Tages so lang wird, beschränke ich mich darauf. Ein Tag mit Arzt- und Nachmittagsterminen, krankem Kind, Kochaction für den Kindergarten, nennenswerten Trotzanfall etc. würde den Rahmen sprengen. Und wie es nach meiner Elternzeit weitergeht, wenn dann auch noch die Arbeit wieder dazu kommt, daran denke ich jetzt erst mal noch gar nicht… Auch möchte ich vorab sagen: Meine Ehe befindet sich nicht in der Krise. Wir sind nur gerade beide sehr müde…

*Jammern on*

0:30 Das Baby weint und muss gefüttert werden
2:35 Das Baby weint und muss gefüttert werden
3:10 Die Mittlere hat ins Bett gemacht. Das Bett muss abgezogen, neu bezogen, das Kind umgezogen
werden.
3:25 Ich sitze bei der Mittleren am Bett, bis sie wieder eingeschlafen ist
3:50 Ich kann wieder schlafen gehen
5:15 Das Baby weint und muss gefüttert werden
6:30 Der Mann steht auf und geht duschen
6:40 Der Erste und die Zweite werden wach und fangen an, im Kinderzimmer zu spielen
6:45 Ich stehe auf, mache den Kindern Müsli und stecke die Bettwäsche in die Maschine
7:00 Ich sorge dafür, dass die Kinder sich anziehen, frühstücken, Zähne putzen, auf Klo gehen. Die Zweite hat sehr genaue Vorstellungen davon, was sie anziehen will… Ich versuche Eskalation zu vermeiden – das klappt nicht immer. Zwischenzeitlich wird das Baby wach – entweder der Mann trägt es auf dem Arm, oder ich parke es in der Wippe
7:20 Ich mache der Zweiten die Haare, sie will zwei geflochtene Zöpfe und sich die Haargummis
selber aussuchen. Ich sorge dafür, dass sie die Jacke anzieht und die Schuhe, Mütze, Schal. Ich packe die Matschhose ein, die wir am Vortag aus dem Kiga mitgenommen haben. Außerdem ein gewünschtes Marmeladenglas zum Basteln
7:30 An einem guten Morgen: Der Mann verlässt mit der Zweiten das Haus, um sie in den Kiga zu bringen. An einem schlechten Morgen: Der Mann verlässt mit einer schreienden, zappelnden Zweiten das Haus
7:35 Ich packe die am Vorabend vorbereitete Brotdose in den Schulranzen vom Ersten. Außerdem
die Wasserflasche. Ich erinnere ihn an den Zettelabschnitt in der Postmappe (den dritten in dieser Woche): „Denk dran, den der Lehrerin zu geben!“
7:40 Sorge dafür, dass der Erste sich Jacke, Schuhe, Mütze und Ranzen anzieht
7:45 Ich verabschiede mich vom Ersten, er läuft los Richtung Schule. Ich stehe heimlich am Fenster und schaue hinterher, bis ich ihn nicht mehr sehen kann
7:50 Ich fütter und wickel das Baby. Es ist nass und muss komplett umgezogen werden.
8:10 Ich mache mir einhändig einen Kaffee, setze mich an den PC, lese oder schreibe am Blog rum – ebenfalls einhändig
9:20 Ich gehe duschen, das Baby liegt in der Wippe neben der Dusche und wird zwischendurch angestupst, wenn es anfängt zu meckern
10:00 Bin geduscht, gefönt, angezogen und fühle mich wieder halbwegs wie ein Mensch. Mache mir ein Brot und noch einen Kaffee – einhändig, weil Baby auf dem Arm
10:05 Das Baby hat Hunger, ich fütter es. Der Kaffee wird kalt, das Brot schlinge ich irgendwie zwischendurch in Lichtgeschwindigkeit runter
10:20 Stelle den Kaffee in die Mikrowelle. Das Baby spuckt mich voll, ich ziehe mich um. Schreibe einen Einkaufszettel für die Drogerie des Vertrauens. Die Zweite wünscht sich rosa Glitzernagellack zum Geburtstag – uaaah, von mir hat sie das nicht… Und die Knabbereulen und Fruchtschnitten für die Brotbox sind auch alle
10:40 Ich schalte die Mikrowelle zum zweiten Mal an. Schreibe eine Mail an die Kinder- und Jugendfarm, um den Kindergeburtstag um eine Woche zu verschieben. Das Laternenfest vom Kiga ist dazwischen gekommen.
10:50 Das Laternenfest! Überlege, was ich in die Mitbringliste eintragen kann uns schreibe alles, was ich dafür brauche, schon mal auf den Einkaufszettel am Kühlschrank
11:00 Trinke einen Schluck kalten Kaffee und kippe den Rest weg
11:05 Vereinbare einen Spieltermin für den Ersten für die kommende Woche und schreibe eine Mail für einen Ballett-Schnuppertermin für die Zweite – einhändig
11:15 Packe alle Sachen für unterwegs zusammen
11:17 Der DHL-Mann klingelt. Das Geburtstagsgeschenk für die Zweite kommt doch noch – perfekt!
11:18 Das Baby riecht und muss nochmal gewickelt werden. Packe es direkt warm ein für unterwegs
11:25 Packe fertig
11:30 Mir fällt ein, dass ich noch schnell einen Termin beim Kinderarzt für die Zweite vereinbaren muss, was ich tue
11:32 Bekomme eine SMS mit einer Anfrage für ein Spieldate für den Ersten. Checke den Kalender und vereinbare ein zweites Playdate für die kommende Woche
11:40 Ich fütter das Baby
12:00 Wir können endlich die Wohnung verlassen und nehmen die Bahn in die Stadt, obwohl wir auch laufen könnten. Aber es ist spät geworden…
13:00 Wir kommen nach Hause zurück, ich lege das Baby in die Wippe. Ich packe die Einkäufe aus, räume sie weg. Spüle Fläschchen und koche schnell ein paar Nudeln mit Tomatensoße. Stupse dabei zwischendurch die Wippe mit dem Fuß an.
13:10 Das Telefon klingelt. Die Erzieherin aus dem Kiga erinnert mich an die Geburtstagsgeschichte für die Zweite, die morgen vorgelesen werden soll
13:30 Schlinge die Nudeln hinunter, räume den Tisch auf
13:40 Setze mich an den PC und suche einhändig die Geburtstagsgeschichte des letzten Jahres heraus. Aktualisiere sie und schicke sie an den Kindergarten
13:55 Fütter das Baby. Es schläft ein und lässt sich endlich mal im Bettchen ablegen
14:15 Nutze die Zeit, um in Rekordgeschwindigkeit ein bisschen aufzuräumen, den Müll rauszubringen, Geschenke einzupacken und die Tasche neu zu packen. Die Zweite muss bald abgeholt werden
14:45 Verlassen die Wohnung und gehen zum Kindergarten
15:00 Die Zweite geht heute bereitwillig mit, da wir eine Freundin zum Spielen mitnehmen. Die beiden sind bereits angezogen, spielen im Garten und erwarten mich schon. Doch die Aushilfe (!) hat noch dringend etwas loszuwerden. Und nun kommt der Aufreger des Tages: Ich werde ermahnt, dass der Topf vom letzten Kochen schon seit 4 (!) Tagen in der Garderobe steht! SKANDAL!!! Dann kommt der Nachsatz, dass da im Moment ja viele Töpfe stehen (es sind tatsächlich noch 2 weitere von anderen Eltern) und dass man ja merke, dass alle gerade anderes im Kopf haben (gemeint ist damit, dass außer uns noch drei weitere Familien ihr 3. Kind bekommen haben). Nun muss man dazu wissen, dass diese Aushilfe ständig etwas zu Meckern hat und so tut, als würden alle anderen Eltern es nicht drauf haben (sie selber hat EIN Kind). Ich lasse den Topf stehen…
15:10 Sind gerade losgegangen und ich koche innerlich – da kommt das erste „ich habe Hunger!“ Für ein ’nein, erst wenn wir zu Hause sind‘ und den darauf zu erwartenden Wutausbruch, fehlt mir die Kraft. Ich finde einen Rest Fruchtschnitte im Kinderwagen, der besänftigt die beiden. Gehen zur Bahnhaltestelle und fahren zwei Stationen. Dann laufen wir das letzte Stück zum Hort, was gefühlt ewig dauert, denn es muss zwischendurch immer wieder balanciert werden. Die beiden reden ohne Punkt und Komma und durcheinander
15:20 Erreichen den Hort um den Ersten abzuholen. Der ist noch am Basteln. Wir warten, bis er den Apfel für die Wanddeko zu Ende gemalt hat. Ich versuche die ganzen Kinder, die das Baby streicheln wollen, abzuwehren, und dabei die Zweite und ihre Freundin nicht aus den Augen zu verlieren. Zwischendurch ermahne ich den Ersten sich doch bitte zu beeilen
15:30 Noch in der Garderobe erzählt der Erste mir von seinem Tag und die beiden anderen ihm von ihrem und alle wild durcheinander. Ich versuche auf jeden einzugehen und den Ersten zwischendurch zum Anziehen zu bewegen
15:40 Wir sind unterwegs und alle reden gleichzeitig
15:50 Wir kommen zu Hause an, die Kinder verschwinden im Kinderzimmer. In Rekordgeschwindigkeit haben sie alle Spielsachen im Zimmer verteilt
16:00 Alle sterben schon wieder vor Hunger. Ich schneide Äpfel und wasche Weintrauben. Das Baby liegt wieder in der Wippe…
16:15 Den Ersten habe ich an den Schreibtisch gescheucht zum Hausaufgaben machen, die anderen Kinder spielen, ich fütter das Baby
16:30 Der Erste hat die Hausaufgaben fertig. Ich schaue drüber, es ist zum Glück alles ok. Er spielt mit, das Baby schläft friedlich auf meinem Arm. Ich setze mich an den PC, schreibe ein bisschen – einhändig
16:50 Streit muss geschlichtet werden und alle sollten mal was trinken. Dann spielen die Kinder weiter
17:05 Ich schreibe weiter
17:15 Die Kinder wollen die Playmobil-Ritter vom Regal haben. Ich gebe sie ihnen
17:17 Ich schreibe weiter
17:30 Ich räume mit Baby auf dem Arm noch ein bisschen die Küche auf, beantworte Fragen, höre mir Geschichten an und versorge alle mit einer Runde Knäckebrot
18:00 Die Freundin wird abgeholt. Sie will aber nicht. Ich quatsche ein bisschen mit der Mutter und schiele auf die Uhr
18:20 Die Freundin ist gegangen. Die Abendroutine beginnt. Ich sage den Kindern 5x, dass sie sich den Schlafanzug anziehen sollen, dann fange ich an zu drohen. Dabei räume ich schnell ein paar Spielsachen vom Boden weg, um das größte Chaos im Kinderzimmer zu beseitigen. Das Baby ist eingeschlafen und ich lege es in sein Bettchen.
18:35 Die Kinder sind umgezogen und sollen Zähne putzen gehen. Ich schleife sie drohenderweise ins Bad. Ich kommandiere: „Zahnpasta drauf! Putzen! Du auch! Lass mich nachputzen! Doch!! Ausspülen! Und auf’s Klo! Doch, Du gehst noch mal auf’s Klo! Sonst gibt’s kein Vorlesen mehr!“ Mitten drin kommt der Mann nach Hause und füttert das Baby, das Hunger bekommen hat
18:50 Alle sitzen auf der Couch und entweder ich oder der Mann lesen noch vor
19:10 Papa will noch wissen, was die Kinder heute erlebt haben. Ich höre mir das alles zum 3. Mal an
19:20 Das Baby ist wach geworden und nun bei Papa auf dem Arm. Ich bringe die Zweite ins Bett. Sie erzählt mir noch mal alles von ihrem heutigen Tag und auch noch einige neue Dinge, die sie bisher unterschlagen hatte. Dann möchte sie noch was trinken. Dann braucht sie noch ein Kuscheltier. Seitdem das Baby da ist, muss ich bleiben, bis sie eingeschlafen ist
19:40 Die Zweite schläft, ich verlasse das Kinderzimmer. Der Erste spielt mit Papa ein Spiel auf dem Smartphone
19:45 Dem Ersten fällt ein, dass er noch Hunger hat. Mir fällt ein, dass es gar kein richtiges Abendbrot gab. Im ganzen Trubel hab ich es total vergessen… Der Erste schmiert sich ein Brot, dann geht er noch mal Zähne putzen
20:00 Der Erste liegt pünktlich im Bett. Wir sagen ihm gute Nacht und fallen auf die Couch. Mein Mann fragt: „Wie war Dein Tag? Was hast Du gemacht?“ Ich weiß nicht, was ich sagen soll. „Nix Besonderes. War alles ok.“ Was Spannendes zu Erzählen hab ich ja wirklich nicht. Er erzählt ein bisschen von seinem Tag. Dann fragt er: „Hast Du den Nachsorgetermin beim Frauenarzt gemacht?“ Ich muss verneinen, er schimpft, ich bin sauer, er versteht nicht warum. Ich hatte doch den ganzen Tag Zeit dafür… Ich motze, dass er den Topf im Kindergarten wieder nicht mit ins Auto genommen hat, obwohl ich ihm das schon mehrere Tage lang gesagt hatte. Er erklärt, dass die Zweite einen Wutanfall hatte, da der eine Hausschuh unauffindbar war, er also andere Sorgen hatte.
20:20 Wir essen beide noch ein Brot. Ich spüle die Fläschchen und die Brotdose vom Ersten. Ich fülle die Brotdose neu und stelle sie in den Kühlschrank. Ich schmeiße die Spülmaschine an, benutzte den letzten Tab, schreibe die Spülmaschinen-Tabs auf den Einkaufszettel. Ich entsorge die Pippiwindeln des Tages, die noch immer auf der Wickelkommode liegen. Ich wechsle die Mülltüte im Bad. Ich bringe Müll raus.
20:40 Ich setze mich an den PC. Es ist eine Antwortmail da, wir können den Kindergeburtstag um eine Woche verschieben. Ich versende die bereits geschriebene Einladung an alle per Mail.
20:48 Ich mache den Esstisch sauber, stelle das Frühstücksbrettchen für die Zweite bereit, stelle den Geburtstagszug auf, suche Kerzen dafür heraus, schmücke den Platz mit Luftschlangen. Lege die Geschenke daneben. Der Mann geht noch ein kleines Küchlein kaufen, das Backen hab ich nicht geschafft, das mach ich erst zur Geburtstagsfeier. Das Baby schläft im Bett.
20:05 Ich setze mich an den PC. Die erste Zusage zum Geburtstag ist da – und die Frage nach dem Geschenk. Ich weiß spontan keine Antwort. Schaue auf die Amazon-Wunschliste und suche ein Buch aus. Der Mann kommt mit dem Kuchen zurück. Ich antworte auf die Mail.
20:20 Ich suche eine Kerze für den Kuchen heraus. Wir haben sogar noch eine in Form einer 4.
20:25 Ich setze mich an den PC um zu Schreiben
20:50 Die zweite und dritte Geburtstagszusage trifft ein, eine davon mit der Frage nach dem Geschenk. Ich hatte eben schon eine weitere Idee und antworte gleich auf die Mail. Währenddessen bekomme ich eine Mail mit dem Ballett-Schnuppertermin. Ich trage ihn im Kalender ein.
21:00 Der Mann motzt, was ich da die ganze Zeit am PC sitze… Ich bin zu genervt, um zu antworten. Er fragt, ob ich noch eine Folge unserer Serie gucken will. Ich überlege kurz, noch eine Freundin anzurufen, die ich schon länger mal wieder anrufen wollte. Die Couch und die Schoki sind zu verlockend. Ich verwerfe die Idee. Sie wird das schon verstehen. Und wenn nicht, wer braucht schon Freunde… Wir bauen das Notebook auf.
21:20 Das Baby wird wach, der Mann füttert und wickelt es und legt es wieder hin. Ich lese in der Zeit im Internet. Dann schauen wir weiter
21:50 Ich schreibe noch was und überlege über welche Geschenke die Zweite sich noch freuen würde
22:30 Der Mann meint, wir sollten schlafen gehen. Ich weiß aber, dass das Baby so um 23:30 wach werden wird. Und dass ich dann nach nicht mal einer Stunde Schlaf völlig gerädert sein werde. Wir gehen uns trotzdem schon mal waschen und umziehen. Der Mann geht schlafen
23:30 Ich fütter das Baby und gehe dann mit ihm schlafen
23:45 Kurz vor dem Einschlafen fällt mir ein, dass ich nicht in die Postmappe vom Ersten geschaut habe. Was meint Ihr? Hat er den Zettelabschnitt abgegeben???

Und was bleibt am Ende des Tages? Das Gefühl nicht wirklich etwas Erzählenswertes getan zu haben. Und das schlechte Gewissen.

Weil das Baby so viel in der Wippe lag.

Weil ich nicht selbst gebacken habe.

Weil ich keinen Nachsorge-Termin gemacht habe.

Weil ich den Kindern unterwegs, entgegen meiner Prinzipien, etwas zu Essen gegeben habe.

Weil ich wieder nicht gestaubsaugt habe.

Weil ich abends wieder so ungeduldig mit den Kindern war.

Weil ich so viele Wenn…dann-Sätze benutzt habe.

Weil es nur Nudeln mit Tomatensoße gab.

Weil ich morgens nicht zuerst das Baby gewickelt habe, damit es nicht nass wird.

Weil ich so viel vor dem PC saß, statt mit den Kindern zu spielen.

Weil ich das Abendbrot vergessen habe (ganz übel!).

Weil ich das Kinderzimmer aufgeräumt habe, statt es die Kinder machen zu lassen.

Weil ich vergessen habe, die Maschine mit der Bettwäsche anzustellen (na, war Euch das aufgefallen?).

Weil ich die Freundin nicht angerufen habe (und weiß, dass sie es nicht wirklich versteht, denn sie hat keine Kinder)

Weil ich nicht in die Postmappe geschaut habe.

Weil ich zu müde war, um wirklich mit dem Mann zu reden.

Weil ich schon wieder vergessen habe, mich auf die Mitbringliste für das Laternenfest einzutragen…

Und:

Weil ich den scheiß Topf schon wieder nicht mitgenommen habe!

*Jammern off*

Und wie war Euer Tag so?

Kaum hatte ich diesen Text fertig geschrieben, da stieß ich zufällig auf die Blogger-Aktion „Was machst du eigentlich den ganzen Tag?“ von Frau Brüllen. Dort werden an jedem 5. des Monats Tagebuchblogbeiträge gesammelt. Hüpft doch mal rüber und schaut, wie der Tag anderer Mamas so ausschaut. Denn: Wir sind nicht allein!

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6 Gedanken zu “Mama, du rockst! #Tagebuchbloggen

  1. Wahnsinn, was für ein Tag! You machst das toll und Du brauchst wegen nix ein schlechtes Gewissen zu haben, irgendwann schmeißt die Aushilfe den verschimmelten Topf halt weg, auch egal!

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  2. Ich habe Deinen Text gerade irgendwann nur noch quergelesen und zwar deshalb, weil ich allein vom Lesen einen erhöhten Stresspegel bekommen habe. Ich habe ein Kind und kann gar nicht begreifen, wie man es schafft, mehr Kinder zu versorgen. Mein Respekt für das Durchhalten! Wer so ein Pensum bewältigt, braucht niemals ein schlechtes Gewissen zu haben. Mütter mehrerer Kinder sind für mich echte Topmanager :-).

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