Jeder wie er mag #Bastelgate

Es ist was los in Bloggerhausen… Patricia vom Blog dasnuf hat über Adventskalender gebloggt und darüber, dass sie das Basteln anderer Mütter unter Druck setzt und ZACK, holen die Bastelmuddis (zu denen ich auch gehöre) zum Gegenschlag aus. Die Vorweihnachtszeit wäre ja sonst auch zu eklig besinnlich, wenn es nicht kurz vorher nochmal einen Shitstorm geben würde. Normalerweise halte ich mich bei sowas ja gerne raus, aber da gebe ich jetzt auch mal kurz meinen Senf zu ab, weil ich echt genervt bin. Wen auch immer das interessiert.

Ganz ehrlich? Ob basteln oder kaufen, ob Schoko oder Spielzeug – was andere Mütter machen, ist mir sowas von schnuppe… und da frag ich mich schon, was los ist mit jemandem, der sich davon unter Druck gesetzt fühlt. Warum? Ich finde, als Erstmutter kann das vielleicht schon mal sein. Doch irgendwann ist man doch dann voll und ganz in seiner eigenen Mutterrolle angekommen, oder? Schaut nicht mehr nach rechts und links, sondern hat seine eigene Meinung, seinen eigenen Weg gefunden und vor allem das Selbstbewusstsein, dass es ok ist, so wie man es macht? Weil man sich selbst und seine Kinder besser kennt als jemand sonst. Wenn ich mich also aufrege über Mütter, die basteln (tragen, stillen, arbeiten/nicht arbeiten…), ist das dann nicht ein Zeichen dafür, dass ich noch nicht angekommen bin bei mir selbst?

Die Sache mit dem Konsum

Die Diskussion zum #Bastelgate ging auf Twitter weiter und worin ich Patricia Recht gebe: Es ist ein Konsumthema.

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